Im Freiberger Wasenstadion, hier beim Spiel gegen die Stuttgarter Kickers im vergangenen August, gibt es keinen Gästebereich, der den Sicherheitsvoraussetzungen der Regionalliga entspricht. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Das Freiberger Wasenstadion genügt im aktuellen Zustand nicht den Sicherheitsbestimmungen der Fußball-Regionalliga bei Risiko-Spielen. Präsident Emir Cerkez hat ein Ausweichquartier gefunden, ärgert sich aber sehr über die Stadt.

Am Mittwochabend war erneut ein Ortstermin im Freiberger Wasenstadion. Die für den Spielbetrieb der Fußball-Regionalliga Südwest Verantwortlichen trafen sich mit der Polizei, Vertretern der Stadt und den Machern von Aufsteiger SGV Freiberg. Für Jonas Ochs, Referent der Regionalliga-Geschäftsführung, bestätigte sich dabei die Erkenntnis: „Im aktuellen Zustand ist das Stadion für Risiko-Spiele nicht tauglich.“ Es geht dabei mindestens um die Partien gegen Kickers Offenbach, Hessen Kassel, Eintracht Trier, den SSV Ulm 1846 und den VfR Aalen.

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