Während andernorts Pause war, beendete die Spvgg Möhringen ihre schwarze Serie. Im Bild links: der Führungstorschütze Benedikt Ender. Foto: Günter Bergmann

Die aktuelle Spielabsagen-Option des Verbands spaltet die Meinungen. Wird damit Schindluder getrieben? Derweil endet in Möhringen eine schwarze Serie, glänzt einer als Vierfach-Torschütze – und fühlen sie sich bei einem Verein als Deppen der Liga.

Filder/Stuttgart - Wenn es noch eines Belegs bedurft hatte, dass das gerade belastendste Thema dieses Planeten auch den lokalen Fußball wieder im Klammergriff hat, er ist geliefert. Da beendet der Tabellenletzte seine Rekordnegativserie mit dem ersten Sieg seit knapp 21 Monaten. Da setzt ein Spieler der Staffel seinen furiosen Lauf fort und steht nun bereits bei 22 Saisontoren. Was aber ist in der Stuttgarter Bezirksliga der Gesprächsstoff Nummer eins? Corona, notgedrungen. Und das nicht nur, weil der aktuelle Spieltag im Schatten der Viruskrise zu einem Miniprogramm mit lediglich noch drei ausgetragenen Begegnungen zusammengeschmolzen ist. Für gespaltene Meinungen sorgt die vom Verband inzwischen eingeräumte Möglichkeit zu kurzfristigen Spielverlegungen. Und zwischen zwei Vereinen, deren Mannschaften sich eigentlich am nächsten Wochenende im Verfolgerduell gegenüberstehen würden, droht jetzt sogar ernsthafter Zoff.

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