Blick auf die Aidlinger Kläranlage unterhalb der Kreisstraße nach Grafenau. Foto: Langner

Aidlingens Kläranlage ist teuer im Betrieb und kann Umweltgrenzwerte nicht mehr verlässlich einhalten. Die Gemeinde investiert deshalb in neue Technik.

Die Technik in der Aidlinger Kläranlage ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das gilt für die Energieeffizienz ebenso wie für den Umweltschutz. Die Gemeinde will deshalb knapp 600 000 Euro in eine sogenannte maschinellen Überschussschlammeindickung investieren. Das hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien in der vergangenen Woche beschlossen.

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