Mit vielen öffentlichen Aktionen setzen die „Omas gegen Rechts“ Zeichen. Foto: Imago/epd

Die Esslinger Gruppe der „Omas gegen Rechts“ hat sich im Herbst 2024 gegründet, um Zeichen zu setzen für Zusammenhalt. Seither zeigen sie immer wieder Flagge.

Sie wenden sich gegen die Ausgrenzung von Menschen mit Migrationsgeschichte, gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und gegen alle Formen von Hass, Hetze und Gewalt. Und sie wollen nicht nur unbemerkt die Faust in der Tasche ballen, sondern sich aktiv für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, für die Vielfalt der Kulturen, für Toleranz und ein respektvolles Miteinander einsetzen. Quer durch die Republik haben sich in den letzten Jahren „Omas gegen Rechts“ zusammengefunden, um Zeichen zu setzen für eine demokratische, tolerante und vielfältige Gesellschaft. In Esslingen hatten ältere Bürgerinnen und Bürger im Herbst 2024 eine solche zivilgesellschaftliche, parteiunabhängige Gruppe gegründet. Am Donnerstag, 22. Januar, feiern sie ab 18 Uhr in der Dieselstraße ihr einjähriges Bestehen.

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