Der Tatverdächtige, der in Reutlingen, Pfullingen und St. Johann mehrere Familienmitglieder erschossen haben soll, besaß eine ganze Reihe an Schusswaffen.
Nach dem Tod von fünf Menschen im Kreis Reutlingen kommen nach und nach mehr Details ans Licht. Seit Freitag ist klar, woran die 60-jährige Schwester des mutmaßlichen Todesschützen starb. Ihr Leichnam wies Gewalteinwirkungen durch einen spitzen Gegenstand auf. Das geht aus dem vorläufigen Obduktionsbericht hervor. Die weiteren vier Toten – die 57-jährige Ehefrau sowie die beiden Söhne des mutmaßlichen Schützen und er selbst – kamen demnach durch eine Schusswaffe zu Tode.
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