Zwei weibliche Führungskräfte am Diakonie-Klinikum: die Chefärztinnen Christine Klasen (li.) und Barbara Kraft Foto: Lichtgut/Max Kovalenko, Karl-Olga-Krankenhaus, Klinikum Stuttgart

Am Klinikum Stuttgart und am Diakonie-Klinikum sind neue Chefärztinnen berufen worden. Immer noch sind das Einzelfälle, obwohl seit Langem mehr Frauen Medizin studieren als Männer.

Stuttgart - Zum Wintersemester 2019/20 waren an der Universität Tübingen von 718 Studienanfängern in Humanmedizin 66,3 Prozent Frauen. Auch in der zweiten Hälfte des Studiums lag ihre Quote noch bei knapp 63 Prozent. Auf den Chefetagen großer Kliniken aber wird die Luft für Frauen dünn. Nur sieben von 42 Chefärzten am Klinikum Stuttgart sind Frauen, am RBK gibt es 17 Chefärzte, darunter eine Frau, am Diakonie-Klinikum gibt es jetzt zwei Chefärztinnen, 17 sind Männer. Beim Rundumblick auf große Häuser reicht das Spektrum des Frauenanteils von 0 bis 23 Prozent.

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