Im Film „Extrawurst“ läuft eine Debatte in einem Tennisverein völlig aus dem Ruder. Darsteller Friedrich Mücke spricht über Alltagsrassismus und die Rolle der sozialen Medien.
Die Komödie „Extrawurst“ von Marcus H. Rosenmüller („Trautmann“) basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück, in dem die Abstimmung eines Tennisvereins über die Anschaffung eines neuen Grills gründlich aus dem Ruder läuft. Beim Streit darüber, ob der einzige Moslem seinen eigenen Grill benötigt, kommen viele Themen auf den Tisch, die die Gesellschaft derzeit entzweien. Neben Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst und Fahri Yardim brilliert Friedrich Mücke (44) in der Rolle des peniblen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden. Wir haben mit ihm gesprochen.
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