Die Museumsleiterin Steffi Cornelius (links) und ihre Mitarbeiterin Christine Reinhold sichten den Bestand in den Munitionsbunkern. Foto: Ines Rudel

Die Sammlung des Freilichtmuseums Beuren zieht in ein kleineres Depot. Bei der notwendige Neubewertung lauern Fallstricke.

Beuren - Mehr als 25 Zentimeter dicker Stahl, ein atomsicherer Betonmantel, Alarmanlage, Stacheldraht – in den Bunkern des ehemaligen Munitionsdepots im Tiefenbachtal liegen die wohl bestgesichertsten Suppenschüsseln und Nudelhölzer der Welt. Nicht mehr lange: Sie, und mit ihnen weitere geschätzt rund 75 000 Sammlungsgegenstände aus dem Bestand des benachbarten Freilichtmuseums Beuren müssen bis zum Jahr 2025 umgezogen sein.

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