Maxine Benz bei der Arbeit: Die Elektroden im Band an ihrem Hinterkopf erkennen bestimmte neuronale Aktivitäten im Gehirn, die bei Konzentration entstehen, und lösen eine Funktion aus. Beispielsweise kann so das Licht im Auto gewechselt werden. Foto: Daimler/Daimler

Ob Autos bald per Gedanken gesteuert werden können und ob es mehr Frauen in technischen Berufen braucht – Antworten weiß Maxine Benz, Zukunftsforscherin bei Daimler.

Stuttgart - Als das Gespräch auf Frauen und Männer kommt und darauf, ob sie anders an Themen herangeht, als ihre Kollegen, muss Maxine Benz lächeln. Sie kennt solche Fragen. Die 31-jährige Wirtschaftsingenieurin bei Daimler ist eine der rar gesäten Mitarbeiterinnen im Maschinen- und Fahrzeugbau. Nur zehn Prozent der Beschäftigten in dieser Branche sind laut Statistischem Bundesamt Frauen. Aber Maxine Benz ist über Kategorien wie Mann und Frau schon hinaus. „Ich denke bei meiner Arbeit nicht in Geschlechtern, sondern in Personen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, Fähigkeiten, Hintergründen“, sagt die Badenerin. „Jeder bringt seine Erfahrungen ein und hat deshalb einen anderen Blick auf das Thema.“

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