Der französische Präsident soll ihr das Amt der Kultusministerin angeboten haben: Leïla Slimani. Foto: imago images/Hans Lucas/Céline Villegas

Frankreich sonnt sich in ihrem Glanz. Dabei legen die Bücher von Leïla Slimani die Tabus und dunklen Geheimnisse der Gesellschaft offen. Ihr neuer Roman „Das Land der Anderen“ basiert auf der eigenen Familiengeschichte – und ist ein großes Leseereignis. Am 12. Juli stellt sie das Buch in Stuttgart vor.

Stuttgart - Die Elsässerin Mathilde verliebt sich während der letzten Jahre des 2. Weltkriegs in den marokkanischen Soldaten Amine, der aufseiten Frankreichs kämpft. Sie folgt ihm in einer Mischung aus Abenteuerlust und Leidenschaft in das Land seiner Herkunft, wo er auf steinigem Boden davon träumt, eine Farm zum Blühen zu bringen. Doch schon bald merkt die junge Frau, dass die Gegend, deren fremde Verheißungen sie für die Enge und Langeweile ihres Dorfes entschädigen sollten, weniger der Toskana als dem Wilden Westen gleicht.

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