Noch lebt Papa: Sophie Marceau und André Dussolier in „Alles ist gut gegangen“ Foto: dpa

François Ozons Film „Alles ist gut gegangen“ streift alle Facetten des kontroversen Themas selbstbestimmtes Sterben. Mit Sophie Marceau ist dem Regisseur ein Besetzungscoup gelungen. Am Donnerstag kommt das Drama ins Kino.

Emmanuèle (Sophie Marceau) ist entsetzt: Nach einem Schlaganfall fleht ihr Vater André (André Dussolier) sie an, für ihn Sterbehilfe in der Schweiz zu organisieren. Davon rückt er auch dann nicht ab, als er sich zusehends erholt – der Patriarch und Wirtschaftsmagnat kann sich nicht damit arrangieren, dass die Erkrankung sein zuvor äußerst mondänes Leben dauerhaft einschränken würde.

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