Hohe Erträge sind nur eines von vielen Zielen, das die Pflanzenzüchter verfolgen. Foto: dpa/Mohssen Assanimoghaddam

Die Möglichkeiten, gezielt in das Erbgut von Nutzpflanzen einzugreifen, entwickeln sich ständig weiter. Nicht nur manche Politiker der Grünen überdenken deshalb ihre Position zur Gentechnik.

Stuttgart - Gentechnisch veränderte Pflanzen haben in der EU und in Deutschland einen schweren Stand. Doch in jüngerer Zeit fängt der Widerstand stellenweise an zu bröckeln – auch bei den Grünen. In der Partei lehnen längst nicht mehr alle Genveränderungen im Labor kategorisch ab. Diese Position vertritt auch Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die sich dafür gerade einen Rüffel von ihrem Parteifreund und Regierungschef Winfried Kretschmann eingehandelt hat. Worum geht es in dem Streit genau – und welche Rolle spielen dabei neuere gentechnische Methoden? Wir beantworten wichtige Fragen.

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