Formel-1-Superstar Lewis Hamilton (li.) und Mercedes-Teamchef Toto Wolff arbeiten zumindest bis Ende des Jahres noch zusammen. Foto: imago//Charles Coates

Lewis Hamilton und Formel-1-Team Mercedes binden sich nach monatelangen Sondierungsgesprächen nur bis Ende Dezember – das muss nicht schlecht sein, meint unser Sportredakteur Jürgen Kemmner.

Stuttgart - Eigentlich erscheint sie wie eine verliebte Motorsportehe, die rosarote Beziehung zwischen Lewis Hamilton und Rennstall Mercedes. Im gegenseitigen Schulterschluss sammeln sie seit 2013 Erfolge und bauen eine beispiellose Ära in der Formel 1 Jahr um Jahr aus. Sechs Fahrerkronen für Hamilton, sieben Teamtitel für Mercedes – und doch bedurfte es etlicher Überzeugungsarbeit, um die Partnerschaft auch nach 2020 zu besiegeln. Und das, obwohl beide Partner im Grunde keinerlei Alternative besaßen: Mercedes hätte keinen gleichwertigen Piloten engagieren können, und Hamilton besitzt mit dem Silberpfeil die schärfste Waffe, um seinen achten (oder neunten ...) WM-Titel zu erobern. Abgesehen davon war bei keinem anderen Team überhaupt noch ein Platz im Auto frei.

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