Helfer bereiten sich auf ihren Einsatz vor. Foto: dpa/Stefan Sauer

Markus Schwab ist Pfarrer und Notfallseelsorger mit Sitz in Waiblingen. Im Interview erzählt er, wie man den Opfern der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands beisteht – und ihnen so Mut machen kann.

Waiblingen - Zehntausende haben in den Katastrophengebieten ihr Hab und Gut verloren. Leichen werden in Schlammmassen gefunden. Mehr als 150 Menschen gelten noch als vermisst. Für die Betroffenen eine psychische Ausnahmesituation, sagt Markus Schwab, Pfarrer und Notfallseelsorger in der Evangelischen Landeskirche Württemberg. Nun sei wichtig, den Betroffenen zuzuhören.

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