Mit dem Absturz der Concorde F-BTSC am 25. Juli 2000 zerschellte nicht nur ein Flugzeug am Boden, sondern ein Wahrzeichen für die Ingenieurskunst der europäischen Flugzeugbauer. Foto: Ferdinand Ostrop/dpa/Ferdinand Ostrop

Der Absturz des Überschallflugzeugs vor 20 Jahren gilt als eine der schlimmsten Katastrophen der Luftfahrtgeschichte. Der Unfall leitet das Ende einer Flugzeug-Ära ein. Auf dem Reißbrett gibt es eine Reihe von Nachfolge-Modellen – aber werden sie je abheben?

Paris - Es sind dramatische Sekunden an Bord der Concorde F-BTSC am Nachmittag des 25. Juli 2000, kurz nach dem Start vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle. Wie sich später herausstellt, rollt kurz vor dem Abheben das vordere rechte Rad des linken Hauptfahrwerks über ein 43 Zentimeter langes Metallteil, das wohl ein zuvor gestartetes Verkehrsflugzeug auf der Startbahn verloren hat. Der Reifen wird zerfetzt, Teile davon richten massive Schäden „an der Struktur des Flugzeugs“ an, wie es später im Untersuchungsbericht heißt. Aus dem randvollen Tank im linken Flügel läuft Flugbenzin aus, das sich sofort entzündet.

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