Zwei Propeller, kein Kerosin: Das Stuttgarter Start-up H2Fly mit Technik-Chef Martin Nüßeler und H2Fly-Chef Josef Kallo, will bis 2032 ein Wasserstoffflugzeug in Serie bauen. Foto: H2Fly/maks richter

Das Stuttgarter Start-up H2Fly und der Nachfolger des Flugzeugbauers Dornier wollen binnen vier Jahren einen Prototyp bauen. Es soll nicht nur sauber, sondern auch erschwinglich sein.

München - Die Luftfahrtindustrie kann in Zeiten von Pandemie und Flugscham gute Nachrichten gebrauchen. Das Schämen hat damit zu tun, dass der Flugverkehr nach Angaben des Bundesumweltamts global fünf bis acht Prozent zum Treibhauseffekt beiträgt. Als Ausweg gilt sauberes Fliegen per wasserstoffelektrischen Antrieben. Die wähnte man bislang nicht in naher Zukunft. Flugzeugriese Airbus möchte 2035 ein erstes Wasserstoffmodell auf den Markt bringen, was bereits als ehrgeizig eingestuft wurde. Das Stuttgarter Start-up H2Fly allerdings will es im Verbund mit der Deutschen Aircraft in Oberpfaffenhofen bei München zehn Jahre früher schaffen, ein wasserstoffangetriebenes Regionalflugzeug für 40 Passagiere mit 2000 Kilometern Reichweite zu bauen.

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