Die Kosten für die Luftverkehrsunternehmen, die in Stuttgart Station machen, könnten steigen. Foto: Lichtgut/Leif / Piechowski

Auf Airlines, die Stuttgart anfliegen, könnten kommendes Jahr Mehrkosten in Höhe von 14 Millionen Euro zukommen. Lässt das die Ticketpreise steigen und bremst die ohnehin schon zögerliche Erholung der Fluggastzahlen nach der Coronakrise weiter aus?

Dreht der Bund an der Gebührenschraube für Flughäfen und würgt damit die Erholung des Luftfahrtsektors in Deutschland nach der Coronakrise ab? Zumindest warnt der Landesflughafen in Stuttgart vor einer übermäßigen Belastung durch die etwas sperrig daherkommende geplante Änderung der Luftsicherheitsgebührenverordnung (LuSiGebV). Gehen die Berliner Pläne so durch, wie sie jetzt auf dem Tisch liegen, müssten die Airlines, die Stuttgart anfliegen, im Jahr 2024 Mehrkosten von 14 Millionen Euro im Vergleich zum laufenden Jahr schultern, rechnet die Flughafengesellschaft Stuttgart (FSG) vor. Vor der nächsten Sitzung des Bundesrats am 15. Dezember, bei der die Erhöhung Thema ist, werden nun die Positionen abgesteckt.

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