Im Opernfilm „Solastalgia“ spielt Lukas Rehm mit der Faszination der leeren Flughafengebäude. Foto: Lukas Rehm

Als die Start- und Landebahn voll gesperrt war, durfte Lukas Rehm am Stuttgarter Flughafen einen Opernfilm mit Madrigalen drehen. Das hat der Komponist und Filmemacher als eine ganz besondere Chance erlebt.

Leinfelden-Echterdingen - Eine Choreografie mit Fahrzeugen der Flughafenfeuerwehr ist in Lukas Rehms Opernfilm „Solastalgia“ zu sehen. Der Medienkünstler wirkte mit bei dem Filmprojekt „Quälend süße Einsamkeit“, das am 4. Juli im Opernhaus zu sehen ist. „Sechs Filme und Musik über Gefühle im Ausnahmezustand“ lautet der Untertitel des Projekts mit Madrigalen. Als im Frühjahr 2020 im ersten Lockdown alle Menschen unerwartet auf sich selbst zurückgeworfen wurden und Orte öffentlicher Begegnung wie die Oper ihre Türen schließen mussten, haben sechs Videokünstler mit Sängerinnen und Sängern des Stuttgarter Ensembles Filme gedreht.

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