Lachse wandern zum Laichen zurück in die Flüsse – eine hindernisreiche Reise. Auch im Rhein und in einigen Nebenflüssen leben wieder Lachse – aber deren Zahl wächst trotz vieler Bemühungen nur langsam. Foto: Imago/Blickwinkel/A. Hartl

Den heimischen Fischarten geht es alles andere als gut, fast zwei Drittel sind gefährdet. Am „Tag der Fische“ soll auf die Probleme hingewiesen werden.

Stuttgart - Fische haben keine Lobby oder zumindest keine arg große. Das Schicksal von derzeit gerade einmal zwei sesshaften Wölfen im Südwesten verfolgen unzählige Menschen, fast jeder Rotmilan ist mittlerweile kartiert – das Schicksal des stolzen Lachses oder etwa der Karausche, die trotz ihrer geringen Ansprüche gerade am Verschwinden ist, interessiert dagegen kaum jemanden. Warum das so ist? „Man sieht die Fische nicht, und sie schreien nicht, wenn es ihnen nicht gut geht“, vermutet Reinhart Sosat, der Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes.

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