An der polnisch-belarussischen Grenze leiden Migranten und Geflüchtete auf ihrem Weg nach Deutschland. Das ließe sich ändern, kommentiert Sebastian Xanke.
Berlin - Stacheldrähte, Kälte, Tote: Die Bilder von der polnisch-belarussischen Grenze sind erschreckend. Mit aller Härte gehen dort Grenzschützer beider Länder gegen Flüchtlinge und Migranten vor, die sich auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Eine werteorientierte Europäische Union darf sich dieses Trauerspiel nicht länger anschauen. Was es braucht, ist eine humanere und geordnete Flüchtlingspolitik. Nur, wie kann die gelingen?
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