Die Lea in Ellwangen erhitzt die Gemüter. Foto: imago images//Jason Tschepljakow

Die Stadt Ellwangen will das Ende der dortigen Flüchtlingsunterkunft. Dem Land fehlen Alternativen. Ein geschlossener Vertrag läuft aus – muss er gebrochen werden?

Die Zeit fliegt, und die Lösung des Problems wird immer dringlicher. Bis zum Ende des Jahres soll die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Ellwangen geschlossen werden. So steht es zumindest in einem Vertrag, den das Land Baden-Württemberg dereinst mit der Großen Kreisstadt geschlossen hat. Allerdings: Keiner der rund 1100 Bewohner auf dem Gelände der ehemaligen Bundeswehrkaserne ist derzeit dabei, seine sieben Sachen zusammenzupacken. Zumindest nicht wegen des nahenden Dezembertermins. Die Stadt dringt auf dessen Einhaltung, doch dem Land fehlen schlicht die Alternativen.

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