Beim Bürgerfest ließ die Aktionsgruppe ein Schlauchboot aus dem Mittelmeer zu Wasser. Foto: Roberto Bulgrin

Die Offene Aktionsgruppe Flucht und Integration Esslingen will erreichen, dass sich die Stadt zum „Sicheren Hafen“ erklärt. Um das zu erreichen, spricht die Gruppe mit den Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat.

Esslingen - Menschen werden erschossen und ertrinken und Europa schaut dabei zu. Das kann so nicht weitergehen. Das ist die Meinung der Offenen Aktionsgruppe Flucht und Integration Esslingen. Die aktuelle Situation an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland sowie die Seenotrettung auf dem Mittelmeer bewegen das Bündnis. Die verschiedenen Unterstützerkreise der Flüchtlingshilfe, die Caritas und der Kreisdiakonieverband Esslingen haben sich darum mit der Seebrücke Esslingen zusammengetan, um etwas zu unternehmen. „Die Seebrücke war der Motor für die Aktionsgruppe“, sind sich Kurt Hilsenbeck und Petra Gauch einig. Hilsenbeck ist bei der Diakonischen Bezirksstelle Esslingen für die kirchlich diakonische Flüchtlingsarbeit im evangelischen Kirchenbezirk zuständig, Gauch arbeitet als Sozialarbeiterin bei den Caritasdiensten in der Flüchtlingsarbeit.

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