Das Wasserkraftwerk in Bad Cannstatt: Schilder weisen auf ein Fisch-Schongebiet hin. Denn für die Artenvielfalt haben solche Kraftwerke oft Folgen. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Forscher haben die Auswirkung von Staudämmen auf die Natur und die Vielfalt von Fischen untersucht. Dabei zeigt sich: In manchen Regionen steht der angerichtete Schaden nicht unbedingt im Verhältnis zum Nutzen.

Berlin - Für die Energiewende und die Maßnahmen gegen den Klimawandel kommen gute Nachrichten aus dem Mittelmeergebiet. Schon heute liefern dort mindestens 5269 Wasserkraftwerke Energie, ohne dabei das Treibhausgas Kohlendioxid in die Luft zu blasen. Da weitere 6393 Staudämme geplant sind, scheint die nachhaltige Stromversorgung der Region zwischen Portugal und Marokko im Westen sowie der Schwarzmeerküste Bulgariens und dem Nahen Osten auf gutem Weg zu sein.

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