Der Gemeinderat hat entschieden, bei welchen von zwei einträglichen Steuerarten er 2026 an der Schraube dreht. Einen interessanten Ausgabenposten gönnt sich Stuttgart.
Die Landeshauptstadt plante, in den nächsten beiden Jahren im Doppelhaushalt tiefrote Zahlen zu schreiben. Das Regierungspräsidium Stuttgart hat Verwaltung und Gemeinderat aufgefordert, zum Haushaltsausgleich nicht nur freiwillige Leistungen in großem Umfang zurückzufahren, sondern auch die Einnahmen zu erhöhen. Dem folgt der Gemeinderat nun nicht nur bei der Hunde- und Zweitwohnungssteuer, sondern auch bei einer Haupteinnahmequelle.
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