Für seine Fußballkünste wird Leroy Sané bei den Bayern fürstlich entlohnt. Foto: dpa/Matthias Balk

Die Corona-Krise und die Finanznot vieler Fußballclubs beschert den Befürwortern von Gehaltsobergrenzen neuen Rückenwind. Doch wäre ein Salary Cap überhaupt durchsetzbar? Und könnte dieses Mittel die Exzesse eindämmen?

Stuttgart - In Zeiten von Corona wollte auch der Mann, der zur neuen Bundesliga-Attraktion werden soll, nicht auf seinen Maximalforderungen bestehen und zeigte sich von seiner großzügigen Seite. Um angeblich 30 Prozent schraubte Leroy Sané, 45-Millionen-Euro-Königstransfer des FC Bayern von Manchester City, seine ursprünglichen Gehaltsvorstellungen herunter. Mit einem Jahressalär von knapp unter 20 Millionen soll sich der Nationalspieler zufrieden gegeben haben – was Pi mal Daumen noch immer reicht, um in drei Wochen das zu verdienen, wofür ein Krankenpfleger sein gesamtes Berufsleben arbeiteten muss.

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