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Ein Grund zum freuen: Laut einem Bericht der Welt am Sonntag sinken die Wohnnebenkosten in Stuttgart gegenüber 2018 um rund 100 Euro.

Stuttgart (dpa/lsw) Stuttgarter können sich einem Bericht der «Welt am Sonntag» zufolge in diesem Jahr über niedrigere Wohnnebenkosten freuen. Unter Berufung auf eine Auswertung des Bundes der Steuerzahler sinken die Belastungen gegenüber 2018 um rund 100 Euro.

Der Bund der Steuerzahler berücksichtigte die staatlich veranlassten Belastungen des Wohnens in den Landeshauptstädten. Neben der Grundsteuer gehören dazu die Gebühren für Trink-, Schmutz- und Regenwasser, für die Abfallbeseitigung und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

In Stuttgart addieren sich die sechs Positionen für einen Drei-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus in Städtischer Randlage in diesem Jahr auf 1724 Euro. In den Jahren zuvor lag der Betrag zwischen 1809 Euro (2017) und 1825 Euro (2018).

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