Die ASS-Schauspieler Maxim und Dion (vorne von links) sowie der Filmemacher Matti Schwarz und die Schulsozialarbeiterin Birgit Schmidt (hinten) waren von den Dreharbeiten in Italien begeistert. Foto: /Ulrike Rapp-Hirrlingero

Ein Schüler-Filmteam der Denkendorfer Albert-Schweitzer-Schule hat in Italien eine schräge Komödie gedreht. Das geförderte Projekt will jungen Menschen nach der Coronapandemie wieder eine Perspektive geben.

Wo könnte man besser einen Film über die Mafia drehen als in Italien? Ein Filmteam der Denkendorfer Albert-Schweitzer-Schule (ASS) hat in einem abgelegenen Landhaus in den Bergen zwischen Genua und Turin genau dies getan. Entstanden ist eine Komödie mit dem Titel „Undercover“. Birgit Schmidt, Schulsozialarbeiterin an der ASS, hat das Projekt organisiert. Schon zweimal zuvor, 2017 und 2019, hatte sie mit Schülern Filmprojekte realisiert. Als sie vom Bundesprogramm „AUF!leben – Zukunft ist jetzt“ hörte, das junge Menschen nach den Einschränkungen der Coronapandemie gezielt fördern soll, bewarb sie sich für die ASS und bekam den Zuschlag. Die Wahl fiel auf die Klassen 8 und 9. „Dann sind die Schüler schon alt genug, um kreativ mitzuwirken“, erklärt Schmidt, die im Auftrag des Kreisjugendrings (KJR) die Schulsozialarbeit an der ASS verantwortet.

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