Gewalt, Einsamkeit und keine Hilfe: Der Fotograf Andreas Reiner hat mit Aussteigern der Zeugen Jehovas einen Film gedreht. Er erzählt von Menschen, die nicht mehr schweigen wollen.
Als Passant erlebt man die Zeugen Jehovas meist in Fußgängerzonen und auf Marktplätzen. Dort stehen sie meist zu mehreren mit einem Trolley, auf dem ihre Missionsschriften versammelt sind. Eine eingeschworene Gemeinschaft, so scheint es, die zusammenhält. Doch was geschieht, wenn man sich als Jugendlicher oder auch Erwachsener aus diesem Verbund lösen möchte? Und wie sieht eine Kindheit in der Gemeinschaft aus? Drei Aussteiger erzählen in Andy Reiners Film „Ich war ein Zeuge“.
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