Das Bedienen der Geräte für den Löscheinsatz lässt sich nur schwer virtuell trainieren, wie der Feuerwehrkommandant Frank Obergöker an einem Löschfahrzeug zeigt. Foto: /Ulrike Rapp-Hirrlinger

Die Freiwillige Feuerwehr Denkendorf hat die Pandemie bisher gut gemeistert. Geübt wird vor allem online oder in Kleinstgruppen. Aber das soziale Miteinander wird von den Kameraden vermisst.

Denkendorf - Die Einsatzabteilung trifft sich zum Online-Übungsabend – so war es in den vergangenen eineinhalb Jahren häufig im Denkendorfer Gemeindeanzeiger zu lesen. Die Coronapandemie hat die Feuerwehr gezwungen, neue Wege zu gehen. „Über allem steht der Erhalt der Einsatzfähigkeit“, sagt der Kommandant Frank Obergöker. Doch Abstand halten ist im Einsatz meist nur schwer möglich. „Anfangs war die Angst vor Ansteckung sehr groß“, berichtet er. Inzwischen sind fast alle Feuerwehrleute vollständig geimpft. Obergöker ist nur eine ungeimpfte Person in der aktiven Mannschaft bekannt. Doch eine mögliche Quarantäne von im schlimmsten Fall zahlreichen Feuerwehrleuten will man als Teil der sogenannten „kritischen Infrastruktur“ unbedingt verhindern. Einflussmöglichkeiten hat man bei der Aus- und Fortbildung.

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