Der Angeklagte verbirgt sein Gesicht vor den Kameras. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Getrieben vom Hass auf seine Mutter habe er seit Jahren Mordpläne geschmiedet, sagt Adrian S. beim Prozessauftakt wegen des Familiendramas in Rot am See. Sie habe ihn mit weiblichen Hormonen vergiftet. Heute bereut er die Tat, zumindest in Teilen.

Rot am See/Ellwangen - Die Tat. Immer wieder spricht Adrian S. von „der Tat“. Der Vorsitzende Richter am Landgericht Ellwangen hakt nach. Gerard Ilg will, dass der Angeklagte diese Tat konkret benennt: Er meine damit „den Mord an meiner Mutter, an meiner Schwester, an meinem Vater.“ Alle drei waren von mehreren Kugeln getroffen und mit gezielten Kopfschüssen getötet worden.

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