Angelika von der Dellen schaut trotz der Corona-Krise optimistisch in die Zukunft. Foto: Gaby Weiß

Als gemeinnützige Einrichtung der evangelischen Kirchengemeinde Köngen finanziert sich die Familienbildungsarbeit primär über Kursgebühren. Doch die bleiben in Corona-Zeiten aus.

Köngen - Als Mitte März coronabedingt sämtliche Kurse in der Familienbildungsarbeit (fba) Köngen abgesagt werden mussten, boten ein paar Kursleiter Online-Kurse an oder versorgten ihre Teilnehmer mit Materialien per Mail. „Das war nur ein Bruchteil unseres sonstigen Angebots, aber wir waren froh, dass wenigstens das möglich war. Obwohl vieles technisch und inhaltlich erst entwickelt werden musste und obwohl leider nicht alle Teilnehmer medial so ausgestattet sind, dass sie teilnehmen konnten“, gibt Angelika von der Dellen zu bedenken. Darüber hinaus ist der fba-Geschäftsstellen-Leiterin, ihrem ehrenamtlichen Team und den Kursleitenden jedoch ganz klar: „Familienbildung lebt von der Präsenz.“

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