Die Wurstfabrik Rehm produziert im Aichwalder Teilort Aichschieß. Foto: Roberto Bulgrin

Drei Jahre nach der Insolvenz gerät der Aichwalder Wursthersteller Rehm wieder in die Schlagzeilen. Wie das Unternehmen bestätigt, wurden am Mittwoch Kündigungen ausgesprochen.

Vor einem Jahr sah es danach aus, als hätte sich der Aichwalder Wursthersteller Rehm wieder gefangen. Mit einer gestrafften Produktpalette war es dem Familienunternehmen eigenen Angaben zufolge gelungen, nach der Insolvenz im Jahr 2019 wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen und neue Kunden im Handel zu gewinnen. Nach Angaben vom September vergangenen Jahres hatte der Hersteller, dessen Name Verbraucherinnen und Verbraucher vor allem von den Verpackungen der Dosenwurst und der Maultaschen in den Kühlregalen der Supermärkte in der Region kennen, 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nun dürften es bald weniger sein: Wie Rehm am Mittwoch bestätigte, entließ das Unternehmen an diesem Tag Beschäftigte.

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