Max Hesse Foto: Fast-Media

In der Serie „Sportler in der Warteschleife“ berichten wir während der Zeit des Shutdowns im Sport über Athleten verschiedener Disziplinen und ihren Umgang mit der Coronavirus-Krise. Diesmal: Motorsportler Max Hesse aus Wernau.

Wernau - Max Hesse wohnt wieder daheim – jedenfalls vorerst. Geplant war das nicht. Doch das Corona-Virus hat, wie so vielen in diesen Tagen, auch dem Motorsportler aus Wernau einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Eigentlich wäre ich jetzt am Nürburgring und würde dort meine Runden drehen“, sagt der 18-Jährige, der stattdessen im heimischen Kinderzimmer den Simulator aufgebaut hat und vorerst nur virtuelle Rennen bestreitet. „Die Fahrten im Simulator sind zwar schon sehr realitätsnah, in einem echten Auto sitzt man aber trotzdem nicht“, sagt Hesse, der sich nach der erfolgreichen Vorsaison, in der er den Meistertitel in der ADAC TCR Germany gewann sowie die Auszeichnung für den ADAC Junior Motorsportler des Jahres überreicht bekam, also zunächst noch in Geduld üben muss.

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