Alina Rotaru-Kottmann und Max Kottmann.Foto: Mathias Kuhn Foto:  

In der Serie „Sportler in der Warteschleife“ berichten wir während der Zeit des Shutdowns im Sport über Athleten verschiedener Disziplinen und ihren Umgang mit der Coronavirus-Krise. Diesmal: Alina Rotaru-Kottmann und Max Kottmann vom VfB Stuttgart.

Stuttgart - Sprünge spielen im Leben von Alina Rotaru-Kottmann und Max Kottmann eine wichtige Rolle. Vor allem gewaltige nach vorne. Vor einigen Tagen setzte Alina Rotaru-Kottmann wieder zu mächtigen Sprüngen an, dieses Mal nach oben und zwar in der Wohnung. Es waren Freudensprünge, als nach der Absage von Olympia das IOC bestätige: Die bereits Qualifizierten sind automatisch auch 2021 in Tokio dabei. „Die Verschiebung, auch wenn sie erst spät erfolgte, war richtig und fair. Die Gesundheit geht vor und einige Athleten hatten noch nicht die Möglichkeit zur Qualifikation“, sagt die Rumänin Alina Rotaru-Kottmann. Dass ihre Startberechtigung Gültigkeit habe, nehme einen großen Druck von ihr, sagt die 26-Jährige, die zusammen mit ihrem Mann Max Kottmann in Wangen wohnt.

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