Cyril Da Silva Foto: Kapathanasiou

In der Serie „Sportler in der Warteschleife“ berichten wir während der Zeit des Shutdowns im Sport über Athleten verschiedener Disziplinen und ihren Umgang mit der Coronavirus-Krise. Diesmal: Basketballtrainer Cyril Da Silva vom BV Hellas Esslingen.

Esslingen - An die Anfänge der Corona-Zeit denkt Basketballtrainer Cyril Da Silva nur ungern zurück. Beinahe depressiv sei er geworden, nachdem der Basketballverband Baden-Württemberg die Aussetzung des Spielbetriebs bekannt gegeben hatte und in der Folge auch der Trainingsbetrieb eingestellt wurde. „Das war schon sehr hart. Ich saß tagelang nur zuhause und wusste nicht, was ich mit mir anfangen soll“, sagt Da Silva, der zuvor sieben Tage die Woche auf irgendwelchen Basketballfeldern verbracht hatte und nun mit einem Mal stillhalten musste. „Plötzlich ging nichts mehr: keine Hallen, keine Spieler. Gar nichts“, sagt Da Silva, wohlwissend, dass es natürlich die richtige Entscheidung war.

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