Zack Snyder musste 2016 die Dreh-und Schnittarbeiten von Justice League an Joss Whedon übergeben. Dank jahrelanger Fanproteste durfte Snyder nun doch noch seine Vision umsetzen.

Esslingen - Zack Snyder musste 2016 aus privaten Gründen die Dreh-und Schnittarbeiten von Justice League an Joss Whedon übergeben. Er hatte zwar bereits einige Szenen gedreht, doch der Film, so wie er ihn sich ursprünglich vorgestellt hatte, schaffte es nie in die Kinos. Dank jahrelanger Fanproteste durfte Snyder nun doch noch seine Vision umsetzen.

DC-Helden bekämpfen Steppenwolf

In Snyders Cut von Jusice League versucht Bruce Wayne (Batman) zusammen mit Diana Prince (Wonder Woman), ein Team aus Superhelden zusammenzustellen. Gemeinsam müssen sie den Schurken Steppenwolf daran hindern, die Erde zu zerstören.

Düsterer Look und neue Filmmusik

Das Grundgerüst des vierstündigen Helden-Epos ähnelt Whedons Veröffentlichung von 2017. Abgesehen von der Grundhandlung hat Snyders Cut jedoch nichts mehr mit der Kinofilm-Version zu tun: Nie zuvor veröffentlichte Szenen, epischere Musik und ein düsterer Look sorgen nicht nur für zahlreiche Gänsehautmomente, sondern vor allem für ein komplett neues DC-Erlebnis. Zurzeit gibt es den Film nur auf Sky zu sehen. Ab Ende Mai wird er auch auf DVD erscheinen.

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