In der Mittagszeit zeigt der Rad-Computer 32 Grad Celsius an Foto: Roberto Bulgrin

Die beiden Extrem-Radler Dietmar Kuntz und Andreas Hahn nehmen in Baltmannsweiler an der „Everest Challenge“ teil. Das bedeutet: 8848 Höhenmeter innerhalb von 24 Stunden. Dann kommt das Unwetter.

Baltmannsweiler - Seit jeher zieht der Mount Everest die Menschen magisch an. Einmal im Leben dort oben stehen, auf die schneeweißen Gipfel des Himalaja-Gebirges blicken, diese enorme sportliche Leistung geschafft haben, das wünschen sich viele. Allein in diesem Jahr haben sich hunderte Bergsteiger aus unterschiedlichsten Nationen aufgemacht, um den höchsten Berg der Erde zu besteigen. Auch Dietmar Kuntz aus Lichtenwald und Andreas Hahn aus Ostfildern wollen die 8848 Höhenmeter erklimmen. Und zwar ohne Sauerstoffflasche und ohne dafür in ein Flugzeug zu steigen. Ihr Mount Everest liegt quasi vor der Haustür. Und bleibt an diesem Tag doch unerreicht.

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