Streifenwagen mit E-Antrieb und andere Beispiele stellt Franz Loogen bei einem Vortrag in Waiblingen vor. Er treibt als Geschäftsführer der e-mobil BW GmbH die Mobilitätswende voran.
Es gibt auch noch gute Nachrichten, sogar in Sachen Automobilbranche: Einige davon hat Franz Loogen im Gepäck, wenn er am Donnerstag, 23. Oktober, im Bürgerzentrum Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) vorbeischaut und über das Thema E-Mobilität spricht. Gut 20 Jahre hat Franz Loogen beim Fahrzeugbauer Daimler gearbeitet. Seit dem Jahr 2010 leitet er die e-mobil BW GmbH, eine hundertprozentige Tochter des Landes Baden-Württemberg.
Auf Einladung des Vereins Waiblingen klimaneutral berichtet der Geschäftsführer von e-mobil BW, was sich in puncto Antriebswende und Elektromobilität bereits alles getan hat in Baden-Württemberg – von der Brauerei, die für den Biertransport ihre Lastwagen und Gabelstapler mit der eigenen Solaranlage lädt, über den elektrischen Streifenwagen bis hin zum Ausbau des Schnellladenetzes in Baden-Württemberg.
Franz Loogens Ziel ist es, klimafreundliche Mobilität voranzutreiben und Fahrzeugbauer und Zulieferer beim Transformationsprozess des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg zu unterstützen. Denn in Deutschland ist der Verkehr für 20 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich.
Am 23. Oktober beantwortet Loogen von 19 Uhr an im Welfensaal viele Fragen, die Verbraucherinnen und Verbraucher zum Thema Elektromobilität beschäftigen. Zum Beispiel die, wann und für wen ein E-Auto bereits heute sinnvoll ist, was es im Vergleich zu einem Verbrenner kostet oder wie hoch die Reichweite ist.