Migräne kann das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen (Symbolfoto). Foto: dpa-Zentralbild

Heftige, pulsierende Schmerzen, Licht- und Lärmempfindlichkeit sowie Übelkeit bis hin zu Erbrechen – Migräne bedeutet mehr als einfach nur Kopfschmerzen. Wie lebt es sich mit dieser Krankheit? Und was kann man dagegen tun?

Stuttgart - Oft künden kleine Vorboten von der nahenden Attacke: Häufiges Gähnen, Müdigkeit, Reizbarkeit. Irgendetwas stimmt nicht. Wer an Migräne leidet, weiß, dass es bald losgehen wird. Heftige, meist einseitige, pulsierende oder pochende Kopfschmerzen, Licht- und Lärmempfindlichkeit sowie Übelkeit bis hin zu Erbrechen prägen die Attacke. Bei körperlicher Belastung werden die Beschwerden schlimmer. „Wenn man eine akute Migräneattacke hat, ist man der Krankheit ausgeliefert“, sagt Lucia Gnant, Präsidentin der Migräneliga Deutschland e.V., einem Zusammenschluss von Betroffenen.

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