Mercedes-Chef Ola Källenius: Klares Plädoyer gegen Strafzölle Foto: picture alliance/dpa/Christoph Schmidt

Vorstandschef Ola Källenius hat sich lange gegen die Verhängung von EU-Sanktionen gegen chinesische E-Autohersteller gewandt. Nun aber hat die EU anders entschieden.

Die EU-Kommission hat hohe Strafzölle gegen Importe chinesischer Elektroautos angedroht. Die Zölle auf Einfuhren sollen demnach bis zu 38,1 Prozent betragen. Ob sie tatsächlich kommen, hänge allerdings davon ab, ob mit China eine andere Lösung gefunden werden könne, erklärte die Kommission. Bereits seit Herbst untersucht die EU, ob China den Export von E-Autos in die EU mit wettbewerbsverzerrenden Subventionen voranbringt. Bei der Einleitung der Untersuchung hatte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärt, der Preis der chinesischen E-Autos werde durch riesige staatliche Subventionen künstlich gedruckt, was den Markt verzerre.

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