Das Vereinigte Königreich war 2019 der weltweit größte Exportmarkt für die deutschen Autohersteller. Neuwagen des BMW-Konzerns stehen in Bremerhaven zur Verschiffung bereit. Foto: dpa/Ingo Wagner

Die EU und Großbritannien haben mit einer Einigung in letzter Minute ihre künftigen Handelsbeziehungen geregelt. Insbesondere für die deutsche Autoindustrie sind die Vereinbarungen entscheidend.

Stuttgart - Die deutsche Autoindustrie hat besonders aufmerksam die zähen Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien zu den künftigen Handelsbeziehungen verfolgt. Für die Unternehmen hängt viel von einer Vereinbarung ab. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, zeigt sich denn auch erleichtert über das Zustandekommen eines Abkommens: „Mit dem bekannt gewordenen Ergebnis ist das Risiko eines ‚No-Deals’ ausgeräumt, und die Unternehmen können sich endlich auf die Umsetzung eines Freihandelsabkommens einstellen.“

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