Wenn das Straßenkunstfestival lockt, lässt sich das Publikum nur zu gern von den Künstlern verzaubern. Foto: Roberto Bulgrin

Das Esslinger Straku-Festival genießt in der Straßenkunst-Szene einen guten Ruf. Nachdem die Möglichkeiten im vergangenen Jahr sehr eingeschränkt waren, kehrt Initiator Philipp Falser nun zum bewährten Konzept zurück.

Esslingen - Nach langer Durststrecke meldet sich die Kultur zurück: Ob Dieselstraße, Galgenstricke, WLB oder die örtlichen Kinos – überall kehrt wieder Leben ein. Und auch im Stadtbild hinterlassen Künstlerinnen und Künstler die lange vermissten Spuren. Am 16. und 17. Juli soll die ganze Stadt zur Bühne werden – das Straßenkunstfestival Straku macht’s möglich. Philipp Falser, der Intendant des Kunstdruck Central-Theaters und sein Team versprechen ein kunterbuntes Programm aus Aktionskunst, Akrobatik, Jonglage, Luftartistik, Clownerie und Musik. Zum sechsten Mal geht das Straku an den Start, und die Idee zieht mittlerweile Kreise: Mitte September planen Falser &  Co. in Heilbronn ein inklusives Straku.

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