So kann’s gehen: Passionierte Radler haben am Samstag ausprobiert, wie eine eigene Radspur auf der Ringstraße funktionieren könnte. Foto: /Peter Dietrich

Eine Fahrt auf der Esslinger Ringstraße ist für Radler kein Vergnügen. Damit sie angstfrei auf zwei Rädern durch die City radeln können, fordern Radler eine eigene Fahrspur. Mit einem Testlauf wollten Fahrradaktivisten nun zeigen, wie eine separate Radspur funktionieren würde. Dafür gab’s einigen Zuspruch.

Esslingen - Eigentlich können die Esslinger Radfahraktivisten dem städtischen Ordnungsamt dankbar sein: Das hatte sich zunächst geweigert, die Verkehrssicherung der vorübergehenden Radspur auf der Ringstraße zu übernehmen und musste erst vom Verwaltungsgericht Stuttgart dazu verpflichtet werden. So wurde die Aktion um eine Woche verschoben – und damit auf einen Tag mit sehr viel besserem Radwetter. Entsprechend viel war am Samstagvormittag los. Viele Radfahrer kamen bewusst, um dank der vorübergehenden „PopUpLane“ angstfrei eine Spur der Ringstraße unter die Räder zu nehmen. Andere kamen ganz zufällig vorbei. „Die kommen an den Infostand und fragen, was das denn ist“, sagte Thomas Albrecht vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), der stellvertretende Veranstaltungsleiter.

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