Franziska Theiner, Gesine Hannemann und Lily Frank (von links) in „Muttersprache Mameloschn“. Foto: Björn Klein

Um die Suche nach Identitäten geht es in Sasha Marianna Salzmanns „Muttersprache Mameloschn“. Die Esslinger Landesbühne setzt den Text stark in Szene.

Rahel sitzt auf dem gepackten Koffer. Sie bricht nach New York auf, um ihre queere Identität leben zu dürfen. Doch die Geschichte ihrer Familie holt sie immer wieder ein. Die Türen in die große, weite Welt öffnet und schließt sich in Alexander Vaassens sensibler Inszenierung von Sasha Marianna Salzmanns „Muttersprache Mameloschn“ im Podium der Esslinger Landesbühne. In tiefen, poetischen Dialogen untersucht die Autorin die Lebensgeschichten dreier jüdischer Frauen.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.