Zurück zur Natur: Stefanie Blank vom Stadtplanungsamt, Projektleiterin Renate Aigner, Tiefbauamtsleiter Uwe Heinemann, Sascha Arnold vom Grünflächenamt, Regionaldirektor Alexander Lahl und Baubürgermeister Hans-Georg Sigel (von links) am renaturierten Hainbach. Foto:  

Auf weiteren 250 Metern hat der Hainbach sein natürliches Bett zurückbekommen. Auch Überschwemmungsflächen sind vorgesehen.

„Ich hört’ ein Bächlein rauschen“, heißt es in Franz Schuberts „Schöner Müllerin“. Das Esslinger Hainbächlein hört man jetzt auf weiteren 250 Metern wieder so zu Tale rauschen, wie es seiner Natur entspricht: in Windungen und Wendungen, genüsslich mäandernd und gemächlich fließend statt wie ein Sturzbach durch sein früheres Natursteinkorsett zu schießen.

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