Steffen Tame (links) war der Erste, der in der neuen Einwohnerfragestunde des Esslinger Gemeinderats das Wort ergriff. Foto: Roberto Bulgrin

Gewöhnlich sind Esslinger Bürgerinnen und Bürger in Gemeinderatssitzungen nur als Zuhörer dabei. Künftig sollen sie zu Beginn jeder Ratssitzung 15 Minuten lang Fragen und Anregungen formulieren dürfen. Die erste Einwohnerfragestunde war ein Erfolg.

„Demokratie lebt von den Bürgerinnen und Bürgern“, betont das Land Baden-Württemberg oft und gern. Und auch in den Kommunen vor Ort hört man immer wieder, dass das Wort der Bürger Gewicht haben soll. Doch dazu braucht es Formate, die es den Menschen ermöglichen, ihre Gedanken, Anregungen, Wünsche und Ideen einzubringen. Mit einer Einwohnerfragestunde will die Stadt Esslingen ihren Bürgerinnen und Bürgern künftig zu Beginn jeder Gemeinderatssitzung Gelegenheit bieten, Fragen und Vorschläge zu kommunalpolitischen Themen zu formulieren. Dieser Gedanke kommt offenbar an: Gleich die allererste Einwohnerfragestunde war gut besucht – sechs Fragesteller meldeten sich zu Wort, wobei Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit klar im Vordergrund standen.

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