Während der Kanal unter der Erde saniert wurde, ist das Abwasser aus RSKN über blaue Rohre auf Stelzen ins Tal gerauscht. Foto: Roberto Bulgrin

Der Esslinger Geiselbachkanal ist saniert. In der kommenden Woche geht die gekappte Hauptschlagader in den Norden wieder ganz auf. Ein Rückblick auf harte Monate.

Esslingen - Es war einmal eine Stadt namens Esslingen. Die hatte einen mehr als 100 Jahre alten Kanal. Der war nach dem Geiselbach benannt. In diesem Bauwerk rauschte alles zu Tale, was 9000 Menschen auf dem Berg – genauer gesagt in Rüdern, Sulzgries, der Neckarhalde und in Krummenacker (RSKN)– jeden Tag von sich ließen oder durch den Abguss jagten. Und was der Regen noch dazu kippte. Der Kanal verlief mitten unter einer schmalen Straße, die die Menschen auf dem Berg mit dem pulsierenden Leben im Tal verband. Die hieß im unteren Bereich Geiselbachstraße und weiter oben Mittlere Beutau.

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