Im anregenden Ambiente einer Kunstglaserei lud Gerhard Polacek (links) ein zu einer Reise in die Wunderwelt der Poesie. Foto: Roberto Bulgrin

Mit ihrer sommerlichen Reihe „Erlesene Orte“ erkunden Stadtbücherei und Eßlinger Zeitung außergewöhnliche, vergessene und nicht zugängliche Plätzchen auf literarischen Wegen. Diesmal gab’s Poesie pur in einem stimmungsvollen Glasatelier.

Der Dichter Charles Baudelaire war überzeugt, dass der gesunde Mensch zwei Tage lang auf Essen verzichten könne, aber niemals auf Poesie. Wenn dem so ist, dann hat der Schauspieler Gerhard Polacek seinem Publikum ein lyrisches Überlebenspaket geschnürt. Zum Auftakt der sommerlichen Reihe „Erlesene Orte“ von Stadtbücherei und Eßlinger Zeitung präsentierte Polacek Poesie in all ihren Facetten. Dafür hätte es kein passenderes Ambiente geben können als die Kunstglaserei Gaiser & Fieber in der Esslinger Weststadt. Goethe verdanken wir die Erkenntnis: „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben.“ Und wer Polacek auf seiner Reise durch die Wunderwelt der Poesie begleiten durfte und sich beim Klang der Worte von den kunstvollen gläsernen Kreationen inspirieren ließ, wird gespürt haben, was der Dichterfürst gemeint haben mag.

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