Der Lauf gegen Rassismus wurde kurzfristig wegen der Coronakrise abgesagt. Allerdings trafen sich doch ein paar wenige Läüfer, um privat ein Zeichen zu setzen. Dabei waren OB Jürgen Zieger (links) und Rafael Treite von ES-TV. Foto: Rainer Hauenschild

Offiziell ist der „Lauf gegen Rassismus“ in Esslingen abgesagt worden. Dennoch trafen sich am Sonntagvormittag rund 50 Sportler „privat“ auf dem Marktplatz.

Esslingen - Statt des großen Ereignisses hat es den Lauf gegen Rassismus in kleinerem Rahmen gegeben. In Esslingen sollte am Sonntagvormitttag eigentlich ein Lauf-Event mit rund 200 Teilnehmern stattfinden. In Anbetracht der Corona-Krise und Stigmatisierung von Veranstaltungen sagten die Organisatoren das Ereignis offiziell ab – um dann doch im privaten Rahmen die Sportschuhe zu schnüren. So trafen sich auf dem Marktplatz rund 50 Teilnehmer, um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen.

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