Proteste zur Lage der Kurden in Nordsyrien waren häufig konfliktgeladen – wie hier bereits 2019 in Stuttgart. Foto: dpa

Als kleiner Protest angekündigt, überrascht eine prokurdische Demo mit Tausenden Teilnehmern in der Stuttgarter Innenstadt. Die Polizei musste kurzfristig aufrüsten.

Eigentlich geht es um die dramatische Lage der Kurden in Nordsyrien – doch nach einer Eskalation bei einer prokurdischen Demonstration am Dienstagabend in der Stuttgarter Innenstadt geht es jetzt vorwiegend um andere Themen: Landfriedensbruch, Verstöße gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz und Angriffe auf Polizeibeamte. Gegen 75 Verdächtige ermittelt jetzt der Staatsschutz. Sie sollen zu jenen Teilnehmern gehört haben, die Böller und andere Pyrotechnik auf Polizeibeamte und vorbeifahrende Autos geworfen und eine Polizeiketteangegriffen haben sollen. Wie konnte es zu den Ausschreitungen kommen?

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